Die Irisdiagnose setzt sich aus ganzheitsmedizinischen Untersuchungstechniken und der Augendiagnostik (auch: Irisdiagnostik) zusammen – das Fundament meiner Behandlung.
Über die Irisdiagnose gibt es schon erste Aufzeichnungen aus dem alten Ägypten. Heutzutage erfasst man die Iris modern mittels eines binokularen Spezialmikroskops.
Doch nun stellt sich die Frage, was man in einer Iris alles erkennen kann.
Es gibt das Sprichwort: „Die Augen sind der Spiegel der Seele“ und nicht nur der Seele, sondern eben auch des Körpers.
So kann man sich die Iris wie eine Art Landkarte der Organe vorstellen. Verschiedene Bereiche stehen für verschiedene Organe. Als geschulter Augendiagnostiker ist man in der Lage, diese Landkarte zu beurteilen und richtig zu interpretieren. Veränderungen und Zeichen in der Iris werden im Rahmen der Irisdiagnostik als mögliche Hinweise interpretiert.
Bei einem anschließenden ausführlichen Behandlungsgespräch wird auf die gesundheitlichen und psychischen Probleme eingegangen, die aus der Irisdiagnostik hervorgegangen sind. Dabei ist es mir wichtig, dass Sie nach dem Gespräch ganz genau die Problematik Ihres Körpers verstehen und lernen, Ihren Körper als Ganzes zu sehen. Anschließend legen wir gemeinsam das weitere Behandlungsvorgehen fest. Dabei arbeite ich – in Absprache mit Ihnen – aufgrund meiner medizinischen Ausbildung auch immer gerne mit dem behandelnden Haus- oder Facharzt zusammen. Denn Gesundheit bedeutet den Einklang zwischen Körper, Geist und Seele!
Um diesen Einklang wiederherzustellen, ist es oft notwendig, dem Körper entsprechende Signale zu geben – Hilfe zur Selbsthilfe.



