Schwerpunkte

Durchblutungsstörungen

Durchblutungsstörungen entstehen, wenn der Blutfluss in den Gefäßen eingeschränkt ist und Gewebe oder Organe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Ursache sind häufig Verengungen, Ablagerungen oder Funktionsstörungen der Blutgefäße.

Sie können grundsätzlich alle Bereiche des Körpers betreffen, treten jedoch besonders häufig in den Beinen, Armen, im Herzen oder im Gehirn auf. Durchblutungsstörungen können sich langsam über viele Jahre entwickeln oder plötzlich auftreten und sollten daher frühzeitig abgeklärt werden.

Je nach Ausmaß unterscheidet man leichte, mittlere und schwere Formen der Durchblutungsstörung. Eine rechtzeitige Behandlung kann dazu beitragen, die Durchblutung zu verbessern und Folgeschäden zu vermeiden.

Die Beschwerden bei Durchblutungsstörungen hängen davon ab, welche Körperregion betroffen ist und wie stark die Durchblutung eingeschränkt ist. Häufig entwickeln sich die Symptome schleichend.
Typische Anzeichen sind:

  • Kalte Hände oder Füße
  • Kribbeln, Taubheitsgefühle oder ein „Ameisenlaufen“ auf der Haut
  • Blasse oder bläulich verfärbte Haut
  • Schmerzen, Druck- oder Spannungsgefühle, besonders bei Belastung
  • Schnelle Ermüdung der betroffenen Körperregion
  • Verminderte Leistungsfähigkeit oder Kraft
  • Langsame Wundheilung
  • Brüchige Nägel oder Veränderungen der Hautstruktur bei länger bestehenden
  • Durchblutungsstörungen

Bei fortgeschrittenen Durchblutungsstörungen können Beschwerden auch in Ruhe auftreten. Da die Symptome vielfältig sein können, ist eine frühzeitige Abklärung wichtig, um die Ursache festzustellen und mögliche Folgeerkrankungen zu vermeiden.

Die Irisdiagnostik ist ein naturheilkundliches Verfahren, bei dem die Struktur, Farbgebung und Beschaffenheit der Iris betrachtet werden. In der naturheilkundlichen Praxis kann sie ergänzend eingesetzt werden, um individuelle Konstitutionen und mögliche Belastungstendenzen zu erfassen.

Da zu den häufigsten Ursachen einer Durchblutungsstörung Gefäßverkalkungen (Arteriosklerose), Bluthochdruck, Diabetes mellitus, erhöhte Blutfettwerte, Rauchen, Bewegungsmangel, Übergewicht, Stress und anhaltende Belastungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Entzündungen oder Erkrankungen der Blutgefäße zählen, dient die Irisdiagnostik nicht der Diagnose von Gefäßerkrankungen, sondern kann im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung Hinweise liefern, die in die individuelle Therapieplanung einbezogen werden.

In der naturheilkundlichen Praxis werden Durchblutungsstörungen ganzheitlich betrachtet. Ziel der Behandlung ist es, die körpereigenen Regulationsmechanismen zu unterstützen und die Gefäß- und Kreislauffunktion zu fördern. Dabei werden individuelle Faktoren wie Lebensweise, Ernährung, Stoffwechsel und allgemeiner Gesundheitszustand berücksichtigt.

Je nach Beschwerdebild kommen verschiedene naturheilkundliche Verfahren sowie individuell ausgewählte homöopathische Arzneimittel zum Einsatz. Die Behandlung wird auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt und kann eine sinnvolle Ergänzung zu einer ärztlichen Betreuung darstellen. Daher ist mir ein guter Austausch -mit Ihrer Zustimmung- mit Fachärzten wichtig.

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Behandlungsmethode

So gehe ich vor

Irisdiagnose

Die Irisdiagnostik hat ihre Ursprünge bereits im alten Ägypten. Heute wird die Iris mit speziellen Mikroskopen untersucht. Dabei gilt die Iris als eine Art Landkarte des Körpers, in der verschiedene Bereiche bestimmten Organen zugeordnet sind. Als geschulter Augendiagnostiker analysiere ich Veränderungen in der Iris, um Hinweise auf körperliche Beschwerden oder Krankheiten zu erkennen.

Behandler-Patient-Gespräch

In diesem Gespräch werden die festgestellten gesundheitlichen und psychischen Beschwerden der vorausgegangenen Irisdiagnostik besprochen. Dabei erkläre ich Ihnen ausführlich und verständlich die Zusammenhänge. Mein Anliegen ist es, ein ganzheitliches Verständnis Ihres Körpers zu vermitteln und gemeinsam mit Ihnen und -mit Ihrem Einverständnis- eines Arztes einen individuellen Behandlungsplan zu erstellen.

Behandlung

Mit Hilfe der Pflanzenheilkunde und der Homöopathie werden Ihre Beschwerden behandelt. Dies erfolgt individuell durch regelmäßige orale Einnahme von Arzneimitteln oder durch Injektionen. Die Angst vor Spritzen, Nadeln etc. nehme ich ernst und kann -je nach Fall- auch auf eine orale Therapie neuausrichten.

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Ich behandle diese Themen

Meine Behandlungs-Schwerpunkte

Die folgenden Behandlungsschwerpunkte bilden den Fokus meiner Praxisarbeit. Ziel ist es, Beschwerden nicht nur symptomatisch zu begleiten, sondern die zugrunde liegenden Faktoren zu verstehen und Ihre Gesundheit nachhaltig zu stärken – mit einem individuellen, naturheilkundlichen Behandlungskonzept.

  • Haut
  • Atemtrakt

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  • Schlaganfall Vor- und Nachsorge
  • Altersdemenz

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  • Immunaufbau gegen Viren & Erreger
  • chronische Erkrankungen
  • chronische Müdigkeit

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  • Bandscheibenschäden
  • Bandscheibenvorfälle
  • Bandscheibenverschiebungen

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  • Allergien
  • Durchblutungsstörungen
  • Hautkrankheiten
  • Kreislaufstörungen
  • Immunsystem -Defekt
  • Onkologie
  • Psychosomatische Erkrankungen
  • Regenerationskuren
  • Stoffwechselstörungen

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