Durchblutungsstörungen
Durchblutungsstörungen
Sie können grundsätzlich alle Bereiche des Körpers betreffen, treten jedoch besonders häufig in den Beinen, Armen, im Herzen oder im Gehirn auf. Durchblutungsstörungen können sich langsam über viele Jahre entwickeln oder plötzlich auftreten und sollten daher frühzeitig abgeklärt werden.
Je nach Ausmaß unterscheidet man leichte, mittlere und schwere Formen der Durchblutungsstörung. Eine rechtzeitige Behandlung kann dazu beitragen, die Durchblutung zu verbessern und Folgeschäden zu vermeiden.
Typische Anzeichen sind:
- Kalte Hände oder Füße
- Kribbeln, Taubheitsgefühle oder ein „Ameisenlaufen“ auf der Haut
- Blasse oder bläulich verfärbte Haut
- Schmerzen, Druck- oder Spannungsgefühle, besonders bei Belastung
- Schnelle Ermüdung der betroffenen Körperregion
- Verminderte Leistungsfähigkeit oder Kraft
- Langsame Wundheilung
- Brüchige Nägel oder Veränderungen der Hautstruktur bei länger bestehenden
- Durchblutungsstörungen
Bei fortgeschrittenen Durchblutungsstörungen können Beschwerden auch in Ruhe auftreten. Da die Symptome vielfältig sein können, ist eine frühzeitige Abklärung wichtig, um die Ursache festzustellen und mögliche Folgeerkrankungen zu vermeiden.
Da zu den häufigsten Ursachen einer Durchblutungsstörung Gefäßverkalkungen (Arteriosklerose), Bluthochdruck, Diabetes mellitus, erhöhte Blutfettwerte, Rauchen, Bewegungsmangel, Übergewicht, Stress und anhaltende Belastungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Entzündungen oder Erkrankungen der Blutgefäße zählen, dient die Irisdiagnostik nicht der Diagnose von Gefäßerkrankungen, sondern kann im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung Hinweise liefern, die in die individuelle Therapieplanung einbezogen werden.
Je nach Beschwerdebild kommen verschiedene naturheilkundliche Verfahren sowie individuell ausgewählte homöopathische Arzneimittel zum Einsatz. Die Behandlung wird auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt und kann eine sinnvolle Ergänzung zu einer ärztlichen Betreuung darstellen. Daher ist mir ein guter Austausch -mit Ihrer Zustimmung- mit Fachärzten wichtig.
Informationen über mich und meine Ausbildung / Weiterbildungen
So gehe ich vor
Irisdiagnose
Die Irisdiagnostik hat ihre Ursprünge bereits im alten Ägypten. Heute wird die Iris mit speziellen Mikroskopen untersucht. Dabei gilt die Iris als eine Art Landkarte des Körpers, in der verschiedene Bereiche bestimmten Organen zugeordnet sind. Als geschulter Augendiagnostiker analysiere ich Veränderungen in der Iris, um Hinweise auf körperliche Beschwerden oder Krankheiten zu erkennen.
Behandler-Patient-Gespräch
In diesem Gespräch werden die festgestellten gesundheitlichen und psychischen Beschwerden der vorausgegangenen Irisdiagnostik besprochen. Dabei erkläre ich Ihnen ausführlich und verständlich die Zusammenhänge. Mein Anliegen ist es, ein ganzheitliches Verständnis Ihres Körpers zu vermitteln und gemeinsam mit Ihnen und -mit Ihrem Einverständnis- eines Arztes einen individuellen Behandlungsplan zu erstellen.
Behandlung
Mit Hilfe der Pflanzenheilkunde und der Homöopathie werden Ihre Beschwerden behandelt. Dies erfolgt individuell durch regelmäßige orale Einnahme von Arzneimitteln oder durch Injektionen. Die Angst vor Spritzen, Nadeln etc. nehme ich ernst und kann -je nach Fall- auch auf eine orale Therapie neuausrichten.
Meine Behandlungs-Schwerpunkte
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